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Diese Verschuldungen können nicht gut enden!

Eigentlich sind wir ja durch und durch Optimisten, aber seit vielen Jahren erschleicht sich uns nun so richtig ein unwohles Gefühl.

Obwohl wir mit dem Trading und der Anlage in Aktien meistens auf der Sonnenseite stehen, stelle ich mir immer öfters die Frage “wohin geht die Reise in den nächsten 20 Jahren mit dieser immensen Schuldenanhäufung aller Staaten?


Staatsverschuldung USA 1940-2010
Quelle: United States Government (en:Wikipedia / en:User:O18)


Warum fühlen Sie und ich uns so unwohl mit wachsenden Schulden? Man muss sie aus Einkünften zurückzahlen. Solch enorme Schuldenberge könnten aber nur durch jahrelang kräftig florierendes Wirtschaftswachstum abgebaut werden und dies ist in Europa oder den USA nicht mehr erkennbar. Einzig China kann derzeit mir Wachstumsraten glänzen, das Neuverschuldungen rechtfertigen würde.

Doch all die anderen Staaten die immer stärker in diese Schuldenfalle treten, müssen hohe neue Schulden aufnehmen um Ihren bisherigen Zinsverpflichtungen (und vergeblichen Ankurbelungsversuchen der Wirtschaft) nachgehen zu können.

Hierzu werden immer mehr Staatsanleihen emmitiert, doch die Abnehmer dieser Papiere werden sukzessive vorsichtiger, d.h. die Zinsversprechungen für diese Papiere werden immer höher ausfallen müssen damit überhaupt noch Abnehmer für diese Papier gefunden werden. Alleine auf über 5 Billionen Dollar Neuverschuldnug beläuft sich dies im laufenden Jahr. Sind die Gelder nicht über den Anleihemarkt zu bekommen, so muss halt die Geldpresse angeworfen werden (USA macht dies ja bereits vor).

Die größten Kreditnehmer sind die USA, Japan, Großbritannien und Deutschland – erschreckend!

Kommen wir langfristig aus dieser Spirale raus oder muss es zwangsweise in einer Geldentwertung enden?

Wir glauben trotz Grundoptimismus inzwischen immer mehr an Geldentwertung und beobachten diese Entwicklung mit großer Skepsis. Wir bleiben für unsere Leser hautnah am Ball und informieren Sie so früh wie möglich, um im Ernstfall auf die richtige Investition zu setzen und das eigene Vermögen auch dann zu sichern. Auch im Ernstfall wird es Anlagen geben, die besser abschneiden und einem die Krise überstehen lassen.

In diesem Sinne – mit ein wenig Gold schläft es sich schon einmal ruhiger – wir berichten weiter!







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